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  1. Oke Göttlich fordert angesichts der aktuellen Kriege und Krisen eine Positionierung des DFB im Hinblick auf die WM 2026 - und erlaubt sich eine Spitze gegen seinen Präsidenten.
  2. Der Meisterschaftskampf scheint entschieden, doch der um Europa und den Abstieg tobt. Während Harry Kane bereits zum zehnten Mal berufen wurde, finden sich in der kicker-Elf des 24. Spieltags auch zwei Debütanten wieder.
  3. St. Pauli erkämpfte sich mit dem überraschenden 1:0-Sieg gegen Hoffenheim wichtige drei Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Trainer Alexander Blessin sprach von einem Prozess, den die Mannschaft durchschritten habe.
  4. Am vergangenen Sonntag hatte das Premierentor von Joel Chima Fujita den 2:1-Heimsieg gegen Werder Bremen gesichert, in Hoffenheim nun traf Mathias Pereira Lage zum ersten Mal für St. Pauli - sein 1:0 bedeutete den zweiten Dreier in Folge und zumindest vorläufig den Sprung aufs rettende Ufer.
  5. Zur neuen Saison müssen sich Fußballer und Fans auf zahlreiche neue Regeln einstellen. Am Samstag beschloss das zuständige IFAB umfassende Änderungen im Kampf gegen Zeitspiel - und eine umstrittene VAR-Neuerung.
  6. Am Samstag steigt in Wales die Jahreshauptversammlung der internationalen Fußball-Regelbehörde IFAB. Weitere Maßnahmen gegen Zeitverlust und Zeitspiel sowie Erweiterungen der VAR-Befugnisse stehen im Fokus. Der kicker beleuchtet vorab die Regel-Neuheiten, die ab der Saison 2026/27 zu erwarten sind.
  7. Wochenlang ist der FC St. Pauli personell auf dem Zahnfleisch gekrochen, am Sonntag führten zwei Rückkehrer den Vorjahres-Aufsteiger mit ihren Treffern zum Überholmanöver und 2:1-Sieg gegen Werder Bremen.
  8. Nach dem 1:2 bei St. Pauli ist Werder Bremen auf Rang 17 und somit auf einen direkten Abstiegsplatz abgerutscht. Die ÖFB-Legionäre Marco Friedl, Romano Schmid und Marco Grüll standen zusammen in der Startelf.
  9. Mit 2:1 gewinnt der FC St. Pauli das Abstiegsduell gegen Werder Bremen. kicker-Reporter Sebastian Wolff erklärt die Lage der Werderaner, die sich "wütende Pfiffe" der eigenen Fans nach dem Schlusspfiff anhören mussten.
  10. Gerade einmal 22 Spiele brauchte Spitzenreiter Bayern München, um einen Bundesliga-Rekord einzustellen: die meisten Scorerpunkte von Einwechselspielern in einer einzigen Saison. Doch wie schnitten die anderen 17 Bundesligisten in ihrer jeweils besten Spielzeit ab?